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News

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  • 16. Februar 2026

    BAG – Magic X Retail AG ruft zwei Artikel (Gerte mit Handlauf und Latext inflatable Latex-Dildo) wegen zu hohen Phthalategehalten zurück

    In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und dem Kantonalen Labor Zürich ruft Magic X Retail AG zwei Artikel (Gerte mit Handlauf und Latext inflatable Latex-Dildo) wegen zu hohen Phthalategehalten zurück. Die Produkte enthalten Phthalate, die negative Auswirkungen auf die Fortpflanzung haben können. Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen die Produkte ab sofort nicht mehr verwenden und erhalten den Kaufpreis zurückerstattet.

  • 16. Februar 2026

    Newsletter 486 (16.02.2026)

    BAKOM-Neuigkeiten, die Sie interessieren könnten: Zwischen dem 01.02.2026 und dem 14.02.2026 publizierte Artikel.

  • 16. Februar 2026

    Illegale Arzneimittelimporte 2025: Mehr Sendungen, neue Produkttrends und zunehmende Lieferungen aus der EU

    Swissmedic hat 2025 in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) und weiteren Behörden insgesamt 6’647 illegale Arzneimittelimporte bearbeitet. Während die Zahl sichergestellter Sendungen im Mehrjahresvergleich stabil bleibt, zeigen sich deutliche Verschiebungen bei den importierten Produktarten sowie bei den Herkunftsländern. Die Ergebnisse unterstreichen die anhaltenden Risiken illegaler Arzneimittelimporte für die öffentliche Gesundheit.

  • 16. Februar 2026

    Flash-BIP für das 4. Quartal 2025: Schweizer Wirtschaft wächst leicht

    Gemäss der Schnellschätzung für das vierteljährliche reale BIP der Schweiz (« Flash‑BIP ») rund 45 Tage nach Quartalsende dürfte die Schweizer Wirtschaft im 4. Quartal 2025 um 0,2 % zugelegt haben.[1] Der Dienstleistungssektor wuchs nur verhalten, der Industriesektor stagnierte. Gemäss den vorliegenden provisorischen Ergebnissen wuchs die Schweizer Wirtschaft im Gesamtjahr 2025 um 1,4 %, nach 1,2 % im Vorjahr.1 Dies liegt deutlich unter dem durchschnittlichen Wirtschaftswachstum der Schweiz (ab 1981: 1,8 %). Das herausfordernde internationale Umfeld bremste die exportorientierte Industrie. Der Dienstleistungssektor wuchs im historischen Vergleich hingegen überdurchschnittlich. Hinweise: Zu den ersten Ergebnissen für das Gesamtjahr 2025 siehe auch den beiliegenden Exkurs « Schweizer BIP 2025: +1,4 %; BIP pro Kopf: +0,5 %; seit 2019 ist das BIP pro Kopf um 4,8 % gestiegen » aus den « Konjunkturtendenzen » Frühjahr 2026 (vorerst nur auf Deutsch verfügbar). Die Schnellschätzung basiert auf den frühzeitig vorliegenden Informationen über die Produktionsseite des BIP. Noch unvollständig verfügbare Grunddaten werden mit prognostizierten Werten ergänzt. Die später verfügbaren vollständigen und aktualisierten Daten können das Ergebnis noch verändern. Die reguläre Publikation der vierteljährlichen BIP-Zahlen inklusive Details zu Produktions‑, Verwendungs‑ und Einkommensseite sowie der aktualisierten Berechnungen für die Vorquartale erfolgt am 27. Februar 2026.[1] Saison‑, kalender‑ und Sportevent-bereinigt.

  • 16. Februar 2026

    In Haushalten mit tiefen Einkommen war 2024 jedes siebte Kind in wichtigen Lebensbereichen benachteiligt

    Im Jahr 2024 waren 4,9% der Kinder unter 16 Jahren in der Schweiz von mindestens drei kinderspezifischen Deprivationen betroffen. Dieser Wert gehört zu den tiefsten in Europa. Kinder in Haushalten mit tiefen Einkommen und Kinder in Einelternhaushalten waren mit rund 14% deutlich häufiger benachteiligt. Die Armutsquote der Gesamtbevölkerung lag bei 8,4%. Dies sind einige Ergebnisse der Erhebung über die Einkommen und Lebensbedingungen (SILC) des Bundesamtes für Statistik (BFS), die 2024 ein Modul zur Deprivation und Gesundheit der Kinder enthielt.

  • 16. Februar 2026

    Kurslisten (ICTax)

    Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat die Kurslisten sowie die Listen Gratisaktien 2025 aktualisiert.

  • 15. Februar 2026

    Münchner Sicherheitskonferenz: Beat Jans trifft die Innenminister Deutschlands und Österreichs

    Bundesrat Beat Jans hat an der 62. Münchner Sicherheitskonferenz teilgenommen. Sie fand vom 13. bis am 15. Februar 2026 statt. Um der vielfältigen Bedrohungslage zu begegnen und die Schweiz zu schützen, ist eine enge internationale Zusammenarbeit zentral. In bilateralen Treffen mit den Innenministern Deutschlands und Österreichs sowie der Europol-Direktorin standen daher aktuelle Herausforderungen wie grenzüberschreitende Kriminalität, die Stärkung der Zusammenarbeit und Handlungsfelder gegen die organisierte Kriminalität im Vordergrund.

  • 13. Februar 2026

    BFU – Decathlon ruft Simond-Lawinensonden zurück

    In Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) ruft Decathlon die Lawinensonden der Eigenmarke Simond wegen eines Produktionsfehlers zurück. Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen die Lawinensonde nicht mehr nutzen und erhalten den Kaufpreis rückerstattet.

  • 13. Februar 2026

    Zyklon Gezani in Madagaskar: Die Schweiz schickt ein Expertenteam und Material

    Angesichts der kritischen humanitären Lage, die der Zyklon Gezani in Madagaskar verursacht hat, schickt die Schweiz ein Team von acht Expertinnen und Experten des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe sowie Material. Der grosse Inselstaat wurde bereits zum zweiten Mal innerhalb zweier Wochen von einem Zyklon heimgesucht.

  • 13. Februar 2026

    Bundespräsident Parmelin nimmt an Gipfel zu Künstlicher Intelligenz in Indien teil

    Bundespräsident Guy Parmelin vertritt die Schweiz kommende Woche am Gipfel zu den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence Impact Summit) in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Der Gipfel dient insbesondere dem Austausch über die Umsetzung und Nutzung von KI. Der Bundespräsident wird im Rahmen seines Besuchs am Donnerstag, 19. Februar 2026, Staats- und Regierungschefs treffen und zu einem bilateralen Gespräch mit dem indischen Premierminister Narendra Modi zusammenkommen.

  • 13. Februar 2026

    Öffentliche Warnung: Pestizidrückstände in Reis «Riso Superfino Basmati » verkauft bei Denner

    Im Produkt «Riso Superfino Basmati» von Primefood S.A., verkauft bei Denner, wurden Rückstände des Pflanzenschutzmittels Chlorpyrifos nachgewiesen. Der Fund wurde im Rahmen einer amtlichen Kontrolle gemacht. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Denner hat es umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.

  • 13. Februar 2026

    Schweiz-Italien: Dauerhafte Steuerregeln für das Homeoffice sind in Kraft

    Das Änderungsprotokoll, das die Frage der Besteuerung von Homeoffice für Grenzgängerinnen und Grenzgänger dauerhaft regelt, ist am 9. Februar 2026 nach dem Abschluss der Genehmigungsverfahren in der Schweiz und Italien in Kraft getreten.